Bitcoin Steuer umgehen: Ist das möglich?

Wie Anleger die Bitcoin Steuer umgehen

Zu Zeiten von negativ und niedrig Zinsen steigt das Interesse an Bitcoins und Co. Wie hoch fallen die Renditen bei den Grip du Währungen aus? Was müssen Sie bei der Steuerberatung beachten? Gibt es so etwas wie eine spezielle Bitcoin Steuer oder die Möglichkeit die Bitcoin Steuer zu umgehen? Wir widmen uns in diesem Beitrag ausführlich den häufigsten Fragen rund um die Versteuerung der Kryptowährungen und Ihren Devisen beim Trading.

Was sind Kryptowährungen?

Tatsächlich handelt es sich bei den Kryptowährungen nicht um eine tatsächliche Währung. Bitcoins sind ein digitales Zahlungsmittel. Die erste Kryptowährung ist der Bitcoin, der seit 2009 offiziell gehandelt wird. In den letzten Jahren hat sich unter den Kryptowährungen einiges getan, denn es gibt mittlerweile über 4.500 verschiedene digitale Währungen. Allerdings müssen wir verfrühte Euphorie stoppen, denn im Vergleich zu den tatsächlichen Währungen machen nur 1.000 digitale Zahlungsmittel einen tagtäglichen Handelsumsatz von über 10.000 USD. Im Unterschied zu den anderen Währungen werden die Kryptowährungen nicht vom Staat ausgegeben. Demnach unterliegen sie keine staatlichen Kontrolle, was die Risiken beim Handel mit Bitcoins und Kryptowährungen mit gewissen Risiken besetzt.

Es gibt weitere Steuertricks, die ist laut aktueller Rechtslage möglich machen, zu verhindern dass ihre alten Bestände auch bei Kurs Veränderungen angreifbar und versteuerbar werden. Gehen Sie davon aus, dass jeder coin als eigenständiges Wirtschafts gut gilt. Wenn sich die Rechtslage ändert kann es schon möglich sein, dass sich die Steuer Tricks nicht mehr lohnen und Sie nicht mehr auf die alte Weise, die Bitcoin Steuer umgehen können.

Bedenken Sie unbedingt, dass sie bei der nicht Angabe aller Steuerpflichtigenvorgänge in Deutschland nach Paragraph 370 AO eine Straftat begehen. Schon allein der Versuch kann strafbar sein. Sie sollten hier keine unnötigen Risiken eingehen.

Kryptowährungen und Steuerberatung: Das sollten Sie beachten!

Zunächst einmal können wir feststellen, dass Kryptowährungen nichts mit gesetzlichen Zahlungsmitteln oder Devisen zu tun haben. Erst wenn sie eine Kryptowährung in einem laufenden Jahr wieder verkaufen und sich daraus Gewinne ergeben, sind sie dazu angehalten diese auch zu versteuern. Aus steuerlicher Perspektive gelten die Gewinne, die sie aus dem Kauf und Verkauf von Kryptowährungen erzielen als private Veräußerungsgeschäfte. Aus der Differenz zwischen dem Kauf und dem Verkauf berechnen Sie den Gewinn oder den Verlust den sie gemacht haben. Erhalten Sie einen Gewinn aus dem Handel mit Bitcoins beziehungsweise aus dem Verkauf? Dann besteuern Sie diese Gewinne mit dem Individuellen Einkommensteuersatz. Je nach Anleger kommen die Kirchensteuer und der Solidaritätszuschlag hinzu.

Halten Sie eine Kryptowährung für mindestens 12 Monate, bleiben die Gewinne steuerfrei. Bedenken Sie aber, dass diese Regelung nicht für die Zinserträge gilt. Die Zinserträge fallen ohnehin im laufenden Jahr in den Geschäften an und müssen immer versteuert werden. Machen Sie aus einem Handel mit Bitcoins einen Verlust, verrechnen Sie diesen mit dem Gewinn. Bedenken Sie in diesem Zusammenhang, dass sie ganz einfach alle Gebühren und Kosten beim Kauf und Verkauf sowie beim Handel mit Bitcoins ebenfalls steuerlich geltend machen können. Setzen Sie andere Kosten steuerlich ab wie zum Beispiel die Stromkosten, die zum Beispiel für das Mining anfallen.

Fifo Methode – first in – first out

Bei der Fifo Methode wird davon ausgegangen, dass ihr die Bitcoins die sie zuerst gekauft haben später als erstes auch verkaufen werden. Gerade in den letzten Jahren ist der Bitcoin Kurs immer weiter gestiegen. Demnach ist es empfehlenswert selbst für die Berechnung der Gewinne aus dem Bitcoin Handel die „First in First Out Methode“ anzuwenden.

Ob sie diese Methode auch bei anderen Kryptowährungen anwenden können, kommt auf die Kursentwicklung der letzten Jahre an. Sie sollten also unbedingt weitere Informationen zu den Market und zum aktuellen Marktgeschehen einholen.

LiFo Methode – Last in – First out

Bei dieser Methode als Alternative zur oben genannten Vorgehensweise gehen Sie davon aus, dass sie die zuletzt gekauften Werte auch als erstes wieder verkaufen. Wollen Sie die Gewinne und die Verluste berechnen, können Sie bei diesem LiFo Vorgehen auch gewichtete Durchschnittspreise als Basis heranziehen.

Wie kann ich die Bitcoin Steuer umgehen oder reduzieren?

Die Gewinne beim Verkauf von Krypto Währungen wie Bitcoin sind erst dann steuerfrei, wenn sie die Währungen über 12 Monate lang halten. Auf diese Weise können Sie am einfachsten die Bitcoin Steuer umgehen. Sprechen wir die ganze Zeit von einer Bitcoin Steuer, ist das fachlich nicht ganz richtig. Es gibt eigentlich keine extra Steuer für die Krypto Währungen. Entscheidend sind Gewinne und Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften. Die Veräußerungsgewinne werden innerhalb eines Jahres berechnet und versteuert. Liegen Sie im laufenden Jahr noch unter dem Freibetrag von 600 Euro, sollten Sie sich genauestens überlegen, ob sie weite Verkäufer noch tätigen. Auch wenn sie den Freibetrag nur leicht übersteigen, müssen Sie dann alle ihre Gewinne versteuern. Es kann sich also lohnen etwas geduldiger sein und die Gewinner aus den Kryptowährungen Nach einem Jahr zu verkaufen. In diesem Fall bleiben die Gewinne steuerfrei.

Ausgenommen von der oberen Regelung ist ja gewerblicher Handel, den sie mit Kryptowährungen betreiben oder auch den Verkauf durch Mining.

Einfacher Steuertrick: Bitcoin Steuer umgehen

In Deutschland gilt das FiFo-Verfahren, wenn es um die Berechnung der Bitcoin Steuer geht. Demnach verkaufen Sie die gekauften Coins auch wieder als erstes. Wenn Sie dies innerhalb eines Jahres doch tun, kommt Ihnen das teuer zu stehen. Da hilft ein leichter Trick, die Bitcoin Steuer zu umgehen. Es gibt diverse Trading Möglichkeiten, die sich je nach Börse unterscheiden.

Nicht jeder Coin lässt sich gegen Euro, Yen oder US-Dollar tauschen. Ein Besitzer der Kryptowährungen ist damit gezwungen auf mehrere Exchanges auszuweichen. Bei einer guten Diversifikation kann es zu weiteren Problemen kommen. Lassen Sie uns das ganze an einem kleinen Beispiel verdeutlichen. Halten Sie zum Beispiel ETH und kaufen Sie dann TenX – besteht das Problem, dass sie Exchanges TenX nur gegen BTC oder ETH tauschen können. Bei der Umwandlung beziehungsweise Veräußerung innerhalb des Jahres käme es aber zu einem steuerpflichtigen Vorgang.

Beispiel, wie Sie die Bitcoin Steuer umgehen

Wollen Sie das Ganze also legal abwickeln, kommen sie an der Steuer nicht mehr drum herum. Im Gegensatz dazu ist es empfehlenswert, das Problem zu umgehen. Die Lösung ist denkbar einfach: Sie sollten also nicht über ETH oder über eine Währung handeln, die in ihrem Besitz ist. Gehören Sie zu den normalen Buy&Hold-Investoren wählen Sie Ihren Einstieg auf Coins über Kraken. Auf der einen Seite bietet Kraken auf zehn Währungen sie kaufen also nicht alle Währungen sondern eine Selektion.

Würden Sie in diesem Fall ETH, BTC, Dash und LTC halten, bewegen Sie sich bei einem Kauf im Bereich eine steuerbaren Vorgangs. Doch bei diesem Beispiel stehen Ihnen weitere sechs Währungen als so genannte Transferwährungen zur Auswahl. Sie müssen diese Transfer Währung nicht über lange Zeit halten, sie wandeln diese um. In diesem Fall können Sie beispielsweise XMR kaufen, da sich diese Währung noch nicht in den Bestand ihres Portfolios befindet. Die halten diese Währung noch nicht über längere Zeit und sie befindet sich noch nicht in ihrem Besitz. Damit handelt es sich um die erste Anschaffung Sie können die Bitcoin Steuer umgehen.

Bei dieser Art schnellen Wechsel produzieren Sie keinen Steuerpflichtigenvorgang. Vorausgesetzt sie veräußern die Währungen oder wandeln diese sofort um. Das erklärt die Hilfsmittel dabei ist Shapeshift. Es handelt sich hierbei um ein Tool mit deren Hilfe sie auch ohne böse zwischen den einzelnen Collins hin und her wechseln. Sie schicken Nix mehr also an das Tool Shapeshift und dort wird die Währung in TenX umgewandelt. Die Collins werden im Nachgang dann auf die betreffende ETH Adresse gutgeschrieben. Hierbei ist es kein Problem, die ETH zu verwenden beziehungsweise die Adresse, auf der sie derzeit ETH halten.

Legal oder illegal – Bitcoin Steuer umgehen

Keine Sorge, mit diesem ganz einfachen Trick können Sie die Bitcoin Steuer umgehen und begeben sich nicht einmal auf die Seite der Illegalität. Sie belasten ihre Krypto Bestände nicht weiter und haben trotzdem den vollen Zugriff auf die Gesamtheit der Währungen. Ganz wichtig für die Funktionsweise dieses Tricks ist ist es keinerlei Währungen zu halten, die sie schon besitzen beziehungsweise halten. In diesem Fall müssten sie dann die Währung in die sie zuerst an geschaffen haben vor äußern. Ausscheiden aus dem oben genannten Beispiel dafür würden ETH, Desh, BTC & LTC.

Vorsicht Ausnahme: wenn sich bei dem Bitcoin Handel der Kurs extrem verändert wird aus diesem Vorgang wieder ein steuerbarer beziehungsweise Steuerpflichtiger Prozess. In diesem Fall ist es nicht möglich, die Bitcoin Steuer umgehen zu können.

Bitcoin Steuer umgehen – Trick 2 Depot-Trennung

Es gibt eine weitere Möglichkeit, die Bitcoin Steuer zu umgehen. Auch in diesem Fall macht sich der Anleger die Haltefrist zu Nutze. Sie müssen die Haltefrist erreichen und dafür dass Bitcoin in langfristigem Depots anlegen und von den kurzfristigen Depots für die regelmäßige Nutzung trennen. Sie behandeln damit jede Kryptowährung wie ein Depot oder ein Wallet. In diesem Sinne können Sie unabhängig voneinander auf die Depots die FiFo Methode anwenden. Damit können sie nicht nur die Bitcoin Steuer umgehen, sondern auch große steuerliche Ersparnisse mitnehmen.

Nach einer einjährigen Haltefrist sind die Gewinne, die durch den Verkauf der Coins erzielt wurden, steuerfrei. Das ist auch bei den Verlusten so. Verliert ein Coin an Wert und wird nach einem Jahr verkauft, lässt er sich nicht als Verlust abziehen. Diese Verluste machen Sie nur dann steuerlich geltend, wenn diese in der Einjährigen Halte Frist erzielt werden. Mit anderen Worten sollten Sie die Transaktionen die mit Verlusten verkauft werden in diesem Jahr umsetzen. Weitere Gewinne und Verluste können so gegengerechnet werden. Denken Sie dies unbedingt im Hinblick auf den Gesamtgewinn im Wallet.

Der Coin-Handel mit Kryptowährungen

Häufig diskutieren die Anleger über Steuern in den Krypto Foren. Hier kommt immer wieder zur Ansprache, dass die Finanzämter bestimmen, wie sieht die Gewinne aus den Bitcoin Transaktionen die Steuern. Und was überhaupt als steuerfrei zu behandeln ist. Ganz einfach ist die Thematik nicht, schließlich ist der Handel mit Kryptowährung in ein Geschäft, dass sich erst in den letzten Jahren so enorm entwickelt hat. Ein Jahr nach dem Kauf der Collins handelt es sich nicht um ein privates Veräußerungsgeschäft. Der Anleger ist demnach nicht gezwungen, die steuerfreien Gewinne zu erklären. In diesem Sinne entscheidet weder das Finanzamt noch der Steuerpflichtige Für die Steuerfreiheit, sondern das Gesetz. Auf Gesetzesgrundlage ist es demnach möglich, dass Sie die Bitcoin Steuer umgehen.

Eine gute Buchführung ist bei dem Handel mit Kryptowährung und bei der Steuererklärung Gold wert. Ein Finanzamt kann bei größeren gewinnen Nachweise vom Steuerpflichtigen beziehungsweise Anleger verlangen. Woher kommen die Gewinne aus dem Bitcoin Handel? Aus diesem Grund sollten Sie alle Anschaffungen und Verkäufe dokumentieren. Im Zweifelsfall können Sie damit die Steuerfreiheit beweisen und die Bitcoin Steuer umgehen.

Wie hoch ist die Bitcoin Steuer innerhalb eines Jahres?

Im Prinzip gibt es gar keine spezielle Bitcoin Steuer. Es handelt sich um die Steuer, die aus privaten Veräußerungsgeschäfte erzielt wird. Sie wird im Bereich der Steuern mit der Gesamtheit aller Gewinne behandelt. Das Jahr ist dafür entscheiden. Das Finanzamt selbst entscheidet dann ausgehend von den jährlichen Einnahmen, wie viel Prozente an Steuern sie nun auf diesen Gewinnen zu zahlen haben. Am besten besprechen Sie sich vor ab mit einem Steuerberater. Dieser kann sie dazu konkret beraten. Sie sollten also vorher wissen, was sie in einem Jahr gekauft und verkauft haben. Behalten Sie Ihre transaktionen, die Halte Dauer, die Haltefrist, die Währungen und die Verluste unbedingt im Blick. So wissen Sie schon vor Ablauf des Jahres, was überhaupt versteuert werden muss.

Viele online Broker bieten Ihnen eine kompakte Übersicht. Sie umgehen damit unangenehme Kosten und Steuern sowie Verluste. Genau das wünschen sich auch die Einsteiger, wenn sie auf der Suche nach einem passenden Partner für den Krypto Handel sind. In Deutschland ist nicht so komplex und detailliert geregelt wie das Steuergesetz. Steuerlich ergeben sich aber immer wieder Schlupflöcher, die sie gerade beim Krypto Handel für sich nutzen können.

Freigrenze von 600 Euro

Es gibt bei der Steuererklärung und bei der Bitcoin Steuer tatsächlich eine Freigrenze, die bei 600 € im Jahr liegt. Es handelt sich hierbei aber nicht um eine Freigrenze von 600 Euro speziell für den Bitcoin Handel. Diese Freigrenze bezieht sich auf alle privaten Veräußerungsgeschäften, die sie innerhalb eines Jahres tätigen. Haben Sie zum Beispiel ein wertvolles Gemälde verkauft und damit einen Gewinn von 700 € erzielt, ist die Freigrenze schon überschritten. In diesem Fall müssen Sie auch die gesamten Gewinne versteuern, die sie aus dem Bitcoin Handel erzielen. Da sie diese 600 Euro relativ schnell erzielen, ist die Freigrenze nur für die Anleger reell, die sporadisch mit Bitcoins handeln.

Sie dürfen niemals die Freigrenze als eine Fahrtfreibetrag abziehen. Es versteht sich von selbst, dass immer prozentual ein wachsender Einkommenssteuersatz anfällt. Bei den meisten Händlern beläuft es sich beim Bitcoin Handel aber nur um ein nebenbei Geschäft. Bedenken Sie, dass sie die steuerliche Grenze immer im Verhältnis zu der Einkommensteuer Klasse einnehmen, die sie bereits vom Arbeitgeber bekommen.

Was bedeutet das für die Steuer? Es macht einen Unterschied, ob sie 1000 Euro in Bitcoin Handel versteuern müssen zuzüglich zu einem jährlichen Einkommen von 60.000 Euro oder zuzüglich zu einem jährlichen Einkommen von 200.000 Euro. Letzterer muss wahrscheinlich noch mehr von seinen Gewinnen aus dem Bitcoin Handel abgeben.

Was ist der Unterschied zwischen Freibetrag und Freigrenze?

In Bezug auf die Bitcoin Steuer in Deutschland treffen wir auf die Freigrenze. Diese dürfen sie nicht mit dem Freibetrag verwechseln. Beides wird oftmals als Synonym eingesetzt. Im Steuerrecht haben diese aber unterschiedliche Bedeutung. Der Freibetrag steht in Deutschland bei Kapitaleinkünften für alleinstehende in Höhe von 801 Euro zu. Alternativ ist vom Sparer-Pauschbetrag die Rede. Den Freibetrag ziehen Sie von dem zu versteuernden Einkommen ab. Im Vergleich dazu liegt die Freigrenze bei der Bitcoin Steuer und im Falle von privaten Veräußerungsgeschäfte bei 600 Euro und darf nicht abgezogen werden. Diese Regelung ist unabhängig von der Krypto Währung. Steuerfrei bleibt nur der jenige, der unter der Freigrenze bleibt. Das sollten Sie beim Handel mit den Collins im Hinblick auf das Finanzamt unbedingt bedenken.

Die Vorschriften innerhalb der Steuererklärung in Deutschland sind nicht einfach zu verstehen. Nehmen Sie die Beratung von einem Steuerberater in Anspruch. So erfahren Sie mehr über die Haltefrist, die Verluste und wie viele Coins Sie innerhalb eines Jahres steuerfrei handeln können.

Betreiben Sie gewerbsmäßiges Trading mit Bitcoins?

Wer besonders häufig beim Handel mit Kryptowährungen Gewinne erzielt, betreibt dies vermutlich gewerbsmäßig. Zumindest kann das Finanzamt sie dann als Gewerbe einstufen. Das Bitcoin oder Krypto Vermögen wird in diesem Fall vom Finanzamt zum Betriebsvermögen hinzu addiert und in diesem Sinne auch besteuert. Aus diesem Grund sollten Sie immer genau alle Transaktionen aus dem Bitcoin Handel dokumentieren. Wenn dann von Seiten des Finanzamt einen Nachweis erforderlich ist, können Sie direkt reagieren und einer zwanghaften Gewerbeeinstufung vermutlich aus dem Weg gehen. Steuern zahlen müssen Sie aber dennoch auf die Kryptowährungen.

Was passiert mit den Gewinnen aus dem Mining?

Bei gewinnen durch Mining Aus den Kryptowährungen ist bis heute noch nicht ganz klar, inwiefern das Einkommensteuergesetz dafür greift. Es handelt sich gerade beim Mining Eine sehr komplexe Thematik. Sprechen Sie am besten im Einzelfall ihren Steuerberater direkt auf das Thema an. Bei dem coin beschreibt das Mining die Prozesse der Sicherung, Synchronisierung und Verarbeitung innerhalb der Transaktionen. Die Miner erhalten dafür einen so genannten Mining-Reward.

FAQ: Die häufigsten Fragen & Antworten zur Bitcoin Steuer

  1. Muss ich die Zinsgewinne aus den Kryptowährungen versteuern? Bei den Zinserträgen ist immer eine Abgeltungssteuer zu zahlen. Das ist immer dann der Fall, wenn sie Zinsgewinne aus dem Bitcoin Handel erzielen. Der Zeitpunkt und die Dauer wie lange sie die Währungen halten, ist zweitrangig. Nach zwölf Monaten gibt es keine Steuerfreiheit mehr für die Zinsgewinne aus dem Bitcoin Handel.
  2. Wie berechne ich die Gewinner aus dem Kryptohandel? Sie können die Gewinne aus dem Handel mit Bitcoins und Kryptowährungen auf unterschiedliche Art und Weise berechnen. Die Methode ist unabhängig von dem Ergebnis. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass sie aus den Einnahmen alle laufenden Kosten ebenso wie die Gebühren und den Verkauf abziehen. Alles was dann am Ende übrig bleibt, ist der Gewinn, auf den sie Einkommensteuer.
  3. Warum führte man Kryptowährungen ein? Ab 2018 kam es zur Entwicklung der Blog Jane als reine digitale Währung. Das erklärte Ziel war es, alle digitalen Zahlungen kryptisch zu legitimieren ohne die Banken dafür zu rate zu ziehen. Heute erfolgt die Zahlung mit Kryptowährungen nur noch über das Netz an dezentralen Rechnern. Im Bankensystem ist immer ein zentrales Clearing alle Geldbewegungen notwendig, das wird beim Handel oder der Bezahlung mit Kryptowährungen vollständig ausgeschaltet.
  4. Wie kann ich Kryptowährungen kaufen? Sie können Kryptowährungen, Zertifikate oder Derivate auf unterschiedliche Weise erwerben. Sie sollten sich vorher überlegen, wie viel Aufwand und Zeit sie für den Handel haben. Dann besteht die Wahl zwischen den echten Bitcoins oder auch den Derivaten warten. Sie haben die Möglichkeit, Bitcoins als CFD über die Plattform eines Brockhaus zu kaufen. Der Anleger bekommt ein Wertpapier und besitzt die Bitcoins nicht physisch. Möchten Sie an der Kursentwicklung der Bitcoin Style haben, Erwerben Sie ein Bitcoin Zertifikat. Auch bei dieser Methode kaufen Sie nicht die echten Bitcoins sondern ein Derivat. Selbstverständlich ist es möglich, echte Bitcoins als digitales Geld zu kaufen. Dafür benötigen Sie ein Wallet das ist eine digitale Brieftasche. An bekannten Bitcoin Marktplätzen oder Börsen wird mit der Marke gehandelt und anonym das Geschäft abgewickelt.
  5. Wie kann ich die Bitcoins verkaufen? Im Prinzip erfolgt der Verkauf analog zum Kauf der Krypto Währungen. Haben Sie Bitcoins über einen CFD Broker erworben, können Sie diese auf der Plattform wieder veräußern. Von daher empfehlen wir Ihnen, sich vor dem Kauf der Bitcoins oder der Krypto Währungen genaustens mit den Handels wegen auseinander zu setzen. Der Handel sollte auch zu den eigenen persönlichen Anforderungen passen.
  6. Was ist Blockchain? Blockchain steht im englischen für die Blogkette und eine Liste von Datensätzen. Diese Datensätze werden als Blöcke bezeichnet, die ein kryptografisches Verfahren verkettet. Alle Kryptowährungen basieren auf diesem dezentralen System der Buchführung im technischen Sinne. Die erste Anwendung von Blockchain haben diese digitalen Währungen in den Bitcoins erfahren. Eines der wichtigsten Kennzeichen ist das die zentrale Netzwerk.
  7. Was ist Mining? Eigentlich kommt der Begriff des Minings Aus der Goldgräber Zeit. In diesem Sinne kaufen Sie die Krypto-Coins nicht, sie schürfen diese. Steuerlichen Sinne gelten die Gewinne wie die Gewinne aus einem Gewerbebetrieb. Das gilt ebenfalls für das Cloudmining.

Zusammenfassung

In den letzten Jahren haben sich die Kryptowährungen zu einer staatlichen Größe entwickelt, die auch in der Wirtschaftswelt Beachtung findet. Ohne eine Bank einzuschalten ist es möglich im Internet mit Bitcoins zu zahlen und den Handel sicher abzuschließen. In diesem Zusammenhang können Sie hohe Kursgewinne geltend machen. Es gibt sogar einige sehr frühe Anleger, die dank Bitcoin heute zu Millionären geworden sind. Doch Achtung, die Kurse der Krypto Währungen sind starken Schwankungen unterlegen, so dass es sich hierbei um eine stark anfälliger Anlageform handelt.

Eines haben aber alle Kryptowährungen gemeinsam, in Verbindung mit diesen fällt eine Art Bitcoin Steuer an. Sie sollten die Steuern niemals aus dem Blick verlieren. Wenn Sie innerhalb eines Jahres Bitcoins verkaufen und kaufen, müssen Sie die Gewinne ab einer Freigrenze von 600 € versteuern. Sie zahlen dann auf den Gewinn Einkommensteuer, Kirchensteuer und einen Solidaritätszuschlag. Die jeweiligen Steuern sind vom Anleger selbst und seinem Einkommen abhängig. Bei der Bitcoin Steuer ist es empfehlenswert, sich mit dem eigenen Steuerberater abzustimmen, um nicht zu viel zu zahlen und die richtigen Strategien in der Steuererklärung einzuschlagen. In Deutschland ist es nicht ganz so einfach, die Übersicht über die recht filigrane steuerliche Gesetzgebung zu behalten. Von daher ist es empfehlenswert alle Transaktionen steuerlich zu begleiten und so steuerfrei mit einer Kryptowährung zu handeln.

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