Hebel Aktien: Gewinne und Verluste im Handel

Vor- und Nachteile, Tipps und Tricks

Beim Aktienhandel mit Hebel können die Händler mit deutlich weniger Kapital mehr Aktien kaufen und auf höhere Summen spekulieren. Die Trader profitieren von Kursverlusten und Steigerungen. Über viele Jahre hinweg war es nur institutionellen Anlegern erlaubt, mit Hebel Aktien zu handeln. Mittlerweile gibt es auch online Broker, die diese Gelegenheit für Kleinanleger und Privatanleger möglich machen. Sie sollten allerdings das hohe Risiko nicht unterschätzen, einen vollständigen Verlust zu erleiden. Um die Chancen und Risiken folgerichtig einzuschätzen, wollen wir uns im Folgenden mit dem Aktienhandel mit Hebel auseinandersetzen und Ihnen die einzelnen Funktionen erklären.

 

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Zuletzt aktualisiert: 01.04.2021

Wie funktioniert der Aktienhandel mit Hebel?

An der Börse können Sie nicht nur mit Wertpapieren handeln. Der Handelsplatz ist auch ein sehr spekulative Aktienmarkt. Innerhalb kürzester Zeit können die Anleger dabei hohe Gewinne erzielen. Gleichzeitig steigen die Risiken, hohe Verluste zu erleiden. Besonders risikofreudige Anleger sind interessiert an den Hebelprodukten. Dieses Interesse hat mit Zunahme der relativ geringen Gewinn-Möglichkeiten auf dem konventionellen Aktienmarkt weiter zugenommen. Sie verlieren Geld beim CFD Handel mit Hebel, wenn Sie vollkommen ohne Vorbereitung und Wissen spekulieren. Sie sollten die Risiken kennen, den Kurs einschätzen und die Funktionen der Geldanlage niemals unterschätzen.

Im Vergleich zum gewöhnlichen Handel spekuliert der Investor nicht mehr auf ein Unternehmen. Er nutzt die Möglichkeit und setzt einen Hebel ein, um die Kursverläufe zu handeln. Die Anleger kassieren bei dem konventionellen Aktienkauf zu meist Renditen von maximal 8 Prozent. Sie kaufen einen Anteil von einem Unternehmen an der Börse und hoffen, dass der Kurs für die Aktie steigt. Aus der Differenz aus dem Kauf der Aktien und dem Ertrag, sprich den Verkauf der Aktien, entsteht der Gewinn. Wollen Sie sich die Renditen ausrechnen, müssen Sie vorerst noch die Gebühren für das Depot, das Handelsplatzentgelt und die Kosten des Online-Broker abziehen.Was bleibt ist ein gewisses Währungskursrisiko. Allein durch die Verschiebung von einer Launch eines Produkts können die Aktienkurse sinken. Halten Sie zum Beispiel Kurse für eine Fremdwährung, kann allein der Austausch in Ihre Währung zu einem Verlust führen. Doch im Großen und Ganzen gelten diese Risiken für Verluste zumeist als überschaubar.

Entscheiden sich die Anleger mit Optionen zu handeln, machen Sie an der Börse ein Geschäft. Die Optionen gehören in der Branche zu den Derivaten. Damit kauft der Anleger ein Recht, mit dem er ein Wertpapier zu einem Zeitpunkt in der Zukunft wieder verkauft oder kauft. Die Werte dieser Anlagen gehen auf den Basiswert einer Aktie zurück. Wer also einen Gewinn aus diesen Anlagen mitnehmen möchte, zielt auf die Differenz, die zwischen dem Wert und den Basiswert entsteht. Die Kontrakte werden CFD genannt oder Contract for Difference. Es handelt sich beim CFD Handel oder beim Handel mit Optionen um spekulative Geschäfte mit Aktien. Wenn Sie selbst mit Hebelprodukten und CFDs handeln wollen, müssen Sie sich dafür einen passenden CFD Broker suchen, über den Sie an die Börse gehen.

Was ist die Margin?

Der Anleger hinterlegt bei dem Broker einen Pfand, wenn er eine Aktie zu einem bestimmten Wert verkaufen oder kaufen möchte. In der Fachsprache heißt dieser Pfand Margin. Für den Broker ist die Anlagesumme dann zum Teil sichergestellt. Es kann dazu kommen, dass der Broker weiteres Kapital abverlangt, um die Optionen ab zu sichern. In diesem Fall kommt es zu einem Margin Call. Das ist immer dann der Fall wenn die Broker aufgrund von einem starken Kursrückgang sehen, dass die eigentlichen Sicherheitsleistung nicht reichen werden.

Was bedeutet die Hebelwirkung?

Jeder Anleger hat das Recht bei dem Kauf der Optionen, die Hebelwirkung einzusetzen. Mit dem Hebel ist das Verhältnis gemeint, in dem sich der Kurs der Optionsscheine im Verhältnis zu dem zu Grunde liegenden Basiswert ändert. Der Basiswert wird alternativ als Underlying bezeichnet. Die Hebelwirkung gibt jedem Anleger die Chance, mit geringeren Einsätzen hohe Gewinne zu erzielen. Es besteht nämlich die Möglichkeit, Ihren Einsatz zu vervielfachen. Doch Vorsicht: Genau diese Hebelwirkung kann sich für Sie auch ins Negative verkehren. In diesem Zusammenhang kann es zu einem Totalverlust für Ihr Depot kommen. So warnen die Broker auf ihren Webseiten immer, dass der Handel mit Hebel und Optionsscheinen mit einem erheblichen Risiko einhergeht.

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Wie funktioniert der Aktienkauf mit Hebel?

Tragen Sie sich mit dem Gedanken, Aktien zu kaufen, dann kann der Hebel Ihren Einsätzen einen ordentlichen Boost verleihen. Sie öffnen große Positionen mit einem vergleichsweise geringen Einsatz an Kapital. Wenn der Anleger ohne Hebel spekuliert, kann er nur einen Bruchteil dieser Positionsgröße mit den gleichen Betrag bewegen. Die Kursentwicklung des Basiswertes wirkt sich beim Aktienhandel mit Hebel drastischer aus. Heute handeln immer mehr private Anleger mit Hebelprodukte. Sie können nicht nur Optionsscheine, sondern auch andere Aktien und Finanzinstrumente mit Hebel handeln.

Zu wesentlichen Unterschieden für Anleger kommt es nicht nur in der Höhe des eingesetzten Kapitals, sondern in dem Hebel, der zugelassen ist. In Deutschland gibt es dafür Gesetze. So sind in der europäischen Union maximal 31 Fahrerhebel für private Anleger möglich. Bei Profis kann die Hebelwirkung auf bis zu 300 steigen. Die unterschiedlichen Anlageklassen senken und steigen die Risiken der Hebelwirkung. Im Devisenhandel können die Anleger ausgehend von den Basiswert einen Hebel von 30 einsetzen, während bei Kryptowährungen wie Bitcoin zumeist nur ein Hebel von 2 zugelassen ist.

Physische Aktien lassen sich ebenfalls mit einem Hebel handeln. Für kaum einen Händler ergeben sich hier aber wirklich lukrative Konditionen. Anstelle dessen gehen Sie in den CFD Handel mit Hebel zwei beide Richtungen ein. Sie handeln Long oder Short. Die seriösen Broker im Vergleich verweisen mehrmals auf ihren Seiten auf die hohen Gefahren, die mit den Hebelprodukten ein hergehen. Darüber hinaus müssen die Anleger erst einmal einen Test bestehen, indem Sie Ihre Erfahrungen nachweisen. Eine mögliche Warnung könnte wie folgt aussehen:

CFD sind hochspekulative und komplexe Instrumente. Durch den Einsatz der Hebelwirkung können Sie schnell ihr Geld verlieren. Aus diesem Grund folgt folgende Warnung: 75 Prozent der CFD Kunden der Privathändler und Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel mit diesem Anbieter. Die Anleger sollten es sich genaustens überlegen, ob Sie verstehen wie die CFD Anlage und die Hebelwirkung funktionieren. Können Sie es sich wirklich leisten, das hohe Risiko einzugehen und Ihr Geld aufs Spiel zu setzen? Beantworten Sie sich diese Frage unbedingt ehrlich ausgehend von ihrem Kapital und denken Sie nicht nur an die Gewinne.

Die besten Broker für den Aktienhandel mit Hebel

Sie spekulieren auf fallende Kurse und steigende Kurse in Beziehung zum zu Grunde liegenden Basiswert und hinterlegen eine Margin. Spezifischen Abläufe stehen in Verbindung mit CFD Brokern, die sich auf den Aktienhandel mit Hebel fokussiert haben. Mittlerweile gibt es eine hohe Auswahl an sehr guten Brokern, die Ihnen profitabler Services anbieten. Er ist nicht jeder so zuverlässig, wie er ausgehend auf dem Handelsplattform verspricht.

Aus diesem Grund sollten Sie erst einmal nur ein Demo-Konto einrichten und sich die Funktionen beim Hebelhandel genauer anschauen. Wie hoch ist das Risiko? Wie viel Prozent oder Euro kassiert der Broker an Gebühren? Gibt es einen Mindesteinsatz? Informiert der Broker über den aktuellen Kurs? Wie einfach ist der Einstieg auf die Handelsplattform? Sind meine Einlagen wirklich sicher? Auf dem Weg zum besten Broker können Sie sich selbst einige Fragen ehrlich beantworten. Andernfalls sinken Ihre Renditen und Gewinne.

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eToro CFD Broker bietet Hebelprodukte

eToro ist ein Broker der den traditionellen CFD Aktienhandel in sein Portfolio mit aufgenommen hat. Auf einzelne Aktien können Sie einen Hebel von 1 zu 5 einsetzen. Andere Anlageklassen fallen deutlich höher aus. Zu den beliebtesten Hauptwährungen gehören wie bei der Konkurrenz Euro und US-Dollar , die Sie mit einem Hebel von 1 zu 30 handeln. Der Anleger kann den Hebel selbst einstellen und profitiert von der staatlichen Regulierung. In dem übersichtlichen Handelsfenster sind alle Optionen kompakt und übersichtlich abgedruckt und machen es Ihnen einfach, erfolgreich Aktien zu kaufen. Im oberen Bereich auf der Handelsplattform wählen Sie aus, ob Sie eine Aktie kaufen oder verkaufen. Sie geben danach den gewünschten Betrag ein. Im nächsten Punkt stellen Sie den Hebel ein. Bei diesem Broker ist es möglich, Aktien oder nur Aktienbruchstücke zu kaufen.

Zu den wesentlichen Vorteilen bei diesem Broker gehören nicht nur die Sicherheitsleistung und der hohen Komfort. Ihnen stehen geringe Spreads zur Verfügung. Darüber hinaus ist es möglich, Social Trading zu betreiben. Sie tauschen sich dabei mit anderen Anlegern aus und kopieren zum Beispiel erfolgreiche Trading Strategien, auch hier stehen Hebelstrategien zur Verfügung.

Plus500 CFD Handel mit Hebel

Plus500 gehört zu den weltbekannten Anbietern, wenn es um den CFD Handel mit Hebelwirkung geht. Sie können bei diesem Anbieter den Hebel aber nicht selbst einstellen. Der Hebel steht in Abhängigkeit zur Anlageklasse. Er liegt bei den Aktien CFDs bei 1 zu 5. Mit einem Profi-Konto sichern Sie sich den exklusiven Vorteil einen Hebel von 1 zu 20 einzustellen. Plus500 ist ebenfalls durch die FCA reguliert und somit für den deutschen Betrieb zugelassen. Machen Sie Ihre Einzahlungen. Ihre Geldanlagen sind sicher. Im Vergleich zur Konkurrenz sind die Spreads etwas höher. Sie bleiben aber immer noch in einem fairen Rahmen. Derzeit besteht eine Auswahl von circa 2.000 verschiedenen CFDs.

Capital.com

Bei diesem CFD-Broker hebeln Sie zu den identischen Bedingungen wie bei der Konkurrenz. Von daher handeln die Privatinvestoren und Aktionäre mit einem Hebel von 1 zu 5 in Bezug auf die Aktien. Im Vergleich zur Konkurrenz können die Profis und erfahrenen Trader mit einem Hebel von bis zu 20 traden. In Bezug auf die Hauptwährungen und Devisen steht den Profis ein Hebel von 1 zu 500 zur Verfügung, das bedeutet zugleich bessere Chancen, wenn mit der notwendigen Weitsicht gehandelt wird. Erfreulicherweise fällt auch die Mindesteinzahlung mit 100 Euro gering aus, von daher können Anleger schon ab geringen Sparraten beginnen. Sie dürfen den Hebel bei Capital-com aber nicht selbst einstellen. Dafür liefert der Broker eine kompakte Übersicht über alle Aktien Gebühren, die CFDs, die Margin, den Wert des Basiswertes für den Käufer und den Emittenten.

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Trading mit Hebel – Option: CFDs, Basiswert und Zertifikate

Steigt ein Käufer in den Handel mit Hebel-Produkten ein, besteht die Option auf deutlich mehr Anleihen und Aktien zu spekulieren. Bei den CFDS werden viele Anlageklassen gehandelt, wobei die CFD Broker zu den beliebtesten Optionen gehören, wie z. B.

  • Hebel Aktien
  • Devisen Produkte
  • Rohstoff-Produkte
  • Indizes
  • Kryptowährungen

Oftmals wird mit Hebeln gehandelt, wobei die Auswahl der Aktien in den Optionen für viele Kunden entscheidend sind, neben dem Preis des Basiswertes. Die Option ist ein Derivat, der sich von den anderen Aktien mit Hebel deutlich unterscheidet. Was Sie bei den Optionen bekommen, ist die Garantie auf einen festen Preis zu einem Zeitpunkt in der Zukunft. Bedenken Sie, bei den CFD Anleihen bezahlen Sie allerdings nur einen Bruchteil des Basiswertes. Geht z. B. die Aktie einer Option auf einen Basiswert von 20 Euro zurück und bezahlen Sie für diese Option 2 Euro, dann kommt der Hebel auf 10.

Giebelzertifikate eignen sich ebenfalls für den Aktien Handel. Sie gehören aber zur Gruppe der spekulativsten Produkte.Allerdings funktionieren sie ähnlich wie es bei den oben genannten Optionen der Fall war. Die Hebelzertifikate bestehen aus einem Basiswert, dem Bezugsverhältnis und dem Aufgeld. Der Basiswert des Kurses wird als Underlying bezeichnet, währenddessen es sich bei dem Aufgeld um die Bezahlung der Emittenten handelt.

Kauf und Hebeln von Aktien, wie funktioniert dies?

Kaufen Sie gehebelte Aktien, melden Sie sich bei einem passenden Broker an. Danach suchen Sie ausgehend von Ihrem Konto die Aktie oder die Option und stellen mit dem Hebel das gewünschte Volumen ein. Nehmen wir einmal an, Sie kaufen Aktien von Amazon. Diese sind zum jetzigen Zeitpunkt 3.350 USD wert. Dann kaufen Sie Aktien für 1.000 Dollar. Sie stellen einen Hebel von 5 ein. In diesem Fall würden Sie 5.000 USD investieren, auf eine positive Kursentwicklung der Amazon Aktie. Bedenken Sie aber, dass Sie einen Wert von 1.000 US-Dollar vom Eigenkapital einzahlen und investieren müssen, um den Trade erfolgreich beim Broker durchzuführen.

Diesem Aktienhandel ergeben sich zwei Möglichkeiten: Der Kurs würde auf 3.400 USD steigen. In diesem Sinne hat der Trade ihre Erwartungen erfüllt und Sie kassieren das Fünffache im Preis. Diese Rendite im Bezugsverhältnis stehen, sobald der Trade geschlossen wurde. Das Risiko besteht ebenso, dass der Kurs zum Beispiel auf 3.300 USD fällt. Sie würden in diesem Fall einen fünffachen Verlust erzielen. Käme nur der einfache Hebel zum Einsatz, wären es pro Aktie 14,90 US-Dollar Verluste anstelle von 74,50 USD.

Gewinn und Verlust absichern beim Hebelhandel

Doch auch bei dem Handel mit Hebelprodukten lässt sich ein Sicherheitspuffer einbauen. So können Sie mit den Order-Zusätzen Knock Out, Take Profit und Stop Loss, den Verlust reduzieren und sich einen Gewinn auf einen Kurs oder eine Aktie absichern. Darüber hinaus gilt beim Handel mit Hebel und Aktie die Nachschusspflicht. Ein Privatanleger kann niemals mehr verlieren, als sich auf seinem Konto befindet. So hat er bei den CFD Broker im schlimmsten Fall keine Schulden.